Ein man sitzt am Fenster nahe des Bodens und hällt sich sein Bein

Unfallversicherung

Einen Schicksalsschlag gemeinsam mit Rückhalt überwinden können.

Ein Unfall kann jeden treffen!

Dabei können die Verletzungen nicht nur vorübergehend das Leben beeinträchtigen, sondern auch dauerhaft und grundlegend. Invalidität ist die Folge.

Die Lösung ist eine private Unfallpolice mit Invaliditätsleistung, meist mit einer sogenannten Progression, die mit steigendem Invaliditätsgrad mehr Leistung bietet. Ergänzt wird diese im besten Fall mit einer Unfall-Rente für eine laufende Einkommenssicherung ab 50% Invaliditätsgrad (nicht zu verwechseln mit 50% Berufsunfähigkeit). Die private Unfallpolice sollte “Rund um die Uhr” und weltweit gelten und ab einem Invaliditätsgrad von 1% leisten.

Die Unfallversicherung ergänzt eine vorhandene Berufsunfähigkeitsrentenversicherung und kann sie nicht ersetzen, da die Unfallversicherung nicht bei Krankheiten leistet. Es muss ein Unfall vor der Gesundheitsschädigung vorausgegangen sein. Es kann durchaus sein, dass sowohl die Unfallversicherung als auch die Berufsunfähigkeitsversicherung Leistungen erbringen, wenn die Gesundheitsschädigung durch einen Unfall herbeigeführt und ein Invaliditätsgrad festgestellt wurde sowie danach auch noch mindestens 50% Berufsunfähigkeit besteht.

Wer aus gesundheitlichen Gründen von einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt wird oder nicht genug Geld für eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, sollte zumindest eine Unfallversicherung haben. Sie zahlt bei dauerhafter Krankheit nach einem Unfall. In 90% der Fälle führt allerdings eine Krankheit zu dauerhaften Schäden, die die Unfallversicherung nicht abdeckt. Sie ist daher nur 2.Wahl nach der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Für Kinder besonders wichtig!

Im Betrieb, im Kindergarten, in der Schule und auf dem Weg dorthin, jedoch nur auf dem direkten Hin- und Rückweg – ohne Umweg – , schützt die gesetzliche Unfallversicherung. Geleistet wird generell erst ab 20% Invalidität. 80% aller Kinderunfälle ereignen sich in der Freizeit, beim Spielen, Sport oder Herumtoben. Für Babys und Kleinkinder gibt es gar keinen Schutz!

Hier die aktuellen Renten in der gesetzlichen Schülerunfallversicherung in 2013:

Alter des Verletzten Grad der Invalidität monatliche Rente
alte Bundesländer neue Bundesländer
bis zum 6. Lebensjahr 100% 530,83 Euro 501,67 Euro
80% 426,67 Euro 401,33 Euro
60% 318,50 Euro 301,00 Euro
40% 212,30 Euro 200,67 Euro
20% 106,17 Euro 100,33 Euro
ab dem 7. Lebensjahr
bis einschl. 14. Lebensjahr
100% 707,71 Euro 668,82 Euro
80% 566,17 Euro 535,06 Euro
60% 424,62 Euro 401,29 Euro
40% 283,08 Euro 267,53 Euro
20% 141,54 Euro 133,76 Euro
ab dem 15. Lebensjahr
bis einschl. 17. Lebensjahr
100% 849,33 Euro 802,67 Euro
80% 679,47 Euro 642,13 Euro
60% 509,60 Euro 481,60 Euro
40% 339,73 Euro 321,07 Euro
20% 169,87 Euro 160,53 Euro
ab dem 18. Lebensjahr 100% 1.247,00 Euro 1.204,00 Euro
80% 1.019,20 Euro 963,20 Euro
60% 764,40 Euro 722,40 Euro
40% 509,60 Euro 481,60 Euro
20% 254,80 Euro 240,80 Euro

Diese gesetzlichen Leistungen reichen bei Weitem nicht aus, um die Kinder ein Leben lang angemessen zu versorgen.

Auch deshalb ist eine private Vorsorge so wichtig!

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